Kleiner Wochenrückblick

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Die zurück liegende Woche begann sorgenvoll für uns Storchenfreunde.Kleine Störche sind gegen nässe und zusätzlicher Kälte sehr empfindlich.Die Wetterlage war zum Wochenstart von daher sehr ungünstig.Gerade aus Süddeutschland wurden unter der Woche massiver Verluste gemeldet. Die hiesigen Nester sind nach meinen Kenntnisstand hingegen alle verschont geblieben und es sind bis jetzt keine Verluste zu beklagen. Eher im Gegenteil.

So kann ich auf den Nest Bruchmühlen/Reiterhof Tönsing mittlerweile vier Jungstörche zählen.
Der Nachwuchs auf den beiden Nestern in Bünde(Elsebruch/Reitanlage Wellmann und Bünde Ahle) steht mit jeweils drei Vertretern gut im Futter.
Im Enger Bruch stehen auch drei Küken im Nest.
In späterer Folge sind die Nester Löhne, Südlengern u.Häver.
In Löhne soll es Mitte der letzten Woche den ersten Schlupf gegeben haben. In Häver war ich letztes Wochenende und konnte den Brutvogel beim „Eierdrehen“ beobachten. Das selbe konnte ich auch heute(25.5.) in Südlengern sehen.

Bünde und Bruchmühlen liegen jetzt etwa bei der Hälfte der „Nestlingszeit“.
Der Nachwuchs wird ca. zwei Monate von den Elterntieren auf dem Horst versorgt. Schützend steht in den ersten ersten Wochen immer ein Altvogel mit im Nest. Die Elterntiere wechseln sich solange bei der Nahrungssuche ab.
Der Nahrungsbedarf ist immens. Man geht davon aus, dass ein einzelner „Nestling“ bis zum 1200gr. pro Tag an Futter braucht.

Siehe auch
https://www.facebook.com/groups/1525237881077003/

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